"Frage nicht, was die Welt braucht. Frage lieber, was dich lebendig macht. Dann geh hin und tu es. Denn die Welt braucht Menschen, die lebendig sind."

Carlos Castaneda

Sivananda beauftragte seinen Schüler Vishnudevananda in den Westen zu gehen, um in seinem Namen die Weisheit des Yoga zu verbreiten. Im Jahr 1957 kam er dem Wunsch seines Meisters nach. Er studierte ausführlich die Bedürfnisse der Menschen im Westen und fasste die Essenz der Yogalehre in 5 Punkten zusammen:

  1. Richtige Körperübungen – ASANAS: Regelmäßig ausgeführt erhöhen sie die Beweglichkeit von Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern und stimulieren den Kreislauf. Yoga-Haltungen konzentrieren sich auf die Gesundheit der Wirbelsäule, die das Zentralnevensystem enthält und deshalb die Gesundheit des ganzen Körpers unterstützt. Asanas aktivieren die Akupunkturzonen des Körpers, wodurch die Lebensenergie (-Prana) erhöht wird. Durch Asanas werden die inneren Organe massiert und in ihrer Funktion angeregt.

  2. Richtige Atmung – PRANAYAMA: Pranayama setzt Energien, die im Solar Plexus gespeichert sind frei. Wir sind dadurch in der Lage auch im Alltag auf diese Energiereserven zurückzugreifen. Gesundheit und Wohlbefinden werden dadurch verstärkt.

  3. Richtige Entspannung – SAVASANA: Die vielen Einflüsse, die ständig auf uns einströmen, können den Geist überanstrengen und beeinträchtigen. Ein paar Minuten Tiefenentspannung auf physischer, geistiger und spiritueller Ebene regenerieren Körper, Geist und Psyche.

  4. Richtige Ernährung

  5. Positives Denken und Meditation

Philosophie

Wirkung

Einige der positiven Wirkungen von Yoga:

  • reinigend

  • körperstraffend

  • den Geist beruhigend

  • energetisierend

  • Linderung vieler Beschwerden am Bewegungsapparat – insbesondere Rücken, Schultern, Nacken, Füße, Hüftgelenken, Knie.

  • Deutliche Verbesserung bei Kopfschmerzen, Bluthockdruck, Schwindel, Panikattacken, depressiven Verstimmungen und vielem mehr.

  • Verbesserung der Beweglichkeit

zu beachten

Yoga kann Jede /Jeder praktizieren, unabhängig, von körperlicher Konstitution, Alter, Beweglichkeit und gesundheitlicher Verfassung!

Vor der Yogapraxis sollte mindestens 2 Stunden nichts gegessen werden.

Es sollte barfuß auf einer rutschfesten Matte geübt werden.

Immer auf die innere Stimme hören. Es ist diese ein wichtiger Indikator, wenn es um die eigenen Grenzen geht. Daher – die eigene innere Stimme immer vor die des Yogalehrenden stellen!

"Unser Beitrag zum Fortschritt in der Welt besteht darin, unser eigenes Haus in Ordnung zu bringen."

Mahatma Gandhi

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Gabriela Vezjak, MA - gaby.vezjak@gmail.com - Tel: 0660 110 11 91 - www.yogaby.at